Achtsamkeit und Selbstliebe

Ich möchte nicht mehr …

meinen Sultanine-Blogg für Politisches nutzen. Das ist jetzt zu Ende. Ich möchte Frieden. Und Frieden geht nicht über Wut und Ärger oder Rechthaberei und sich aufregen. Ich bin zwar kritisch und skeptisch und hinterfrage, ich muss aber nicht diese schönen Beiträge hier von  Negativität durchtränken lassen. Da führt mein Weg nicht lang. Das ist jetzt einmal gut gewesen und wir wissen es ja jetzt auch langsam was abgeht.

Ich möchte in der Liebe bleiben. Auch wenn der Ärger oft Ausdruck braucht bei mir bzw. sucht. Alles gut und in Ordnung, aber ich hab keinen Bock mehr. Sollen sie alle machen und tun, ich werde mich nur noch wundern. Und dann schweigen. Weil es nichts bringt. Es ist sowieso immer, wie es ist. Ob mit meiner expliziten Meinung oder ohne. Völlig egal. Die Welt dreht sich auch ohne diese ganz gut alleine weiter 🙂

Ich hoffe, das wir alle irgendwie in Frieden miteinander leben werden, irgendwann und all das verzeihen, was uns jetzt schwer auf den Herzen liegt.

Loka samstha sukhinu bhavantu 

Mögen alle Wesen, in allen Welten, auf allen Planeten Glück und Harmonie erfahren. Und mögen meine Gedanken, Worte und Taten dazu beitragen.

Und führe mich nicht in Versuchung ständig rum zu palavern sondern

einfach

… still zu sein.

Shanti.

Frieden.

[BUCHSTABENLIEBE]❤️

Krieger

Ein Krieger zu sein bedeutet die totale Hingabe zu leben … Hier einer meiner absoluten Lieblinge: „Krieger“. Auf Telegram kannst du ihn auch anhören. Alles Liebe von Sultanine

EinzigHEARTig unARTig - Der innere Seelenpfad

Wenn jeder Atemzug dir die Lunge zerreißt,

Wenn dein Herz herausspringt aus deiner Brust

vor lauter Schmerz.

Wenn du nicht schlafen kannst,

weil deine Seele so laut schreit.

Und irgend etwas in dir stirbt.

Jede Minute neu.

Wenn jede Zelle sich in dir weigert weiter zu machen.

Und aufgeben will.

Wenn sich alles in dir krümmt und zerbricht.

Wenn du vernichtet wirst davon.

Ein, zwei millionenfach.

Und es absolut kein Entrinnen gibt.

Wenn du zum Leiden selbst geworden bist.

Den Schmerz geatmet und dich in ihm gekleidet hast.

Wenn er dich von innen heraus ausgefressen hat,

dich zerriebenen hat.

Bis nichts mehr von dir übrig ist.

Dann brichst du auf.

Bis in deinen Kern.

Und auch der bricht auf.

Millionen Male.

Dann triffst du auf den letzten Sturm in dir.

Der dich endgültig zerfetzt.

Und plötzlich findet dich die Stille.

Und alles fällt ab von dir.

Und du bist nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 208 weitere Wörter

Allgemein

Ich glaube, 2022 wird ein volles Jahr…

Das Jahr ist gerade mal 10 Tage alt und gefühlt schon fast verplant. Der Januar voll, Februar März gut gefüllt.

Dieses Jahr stehen diverse Projekte an und weil ich nun mal Routine und Langeweile hasse, sind die alle recht vielfältig.

Das wichtigste ist, dass ich mich entschlossen habe eine Ausbildung zur Psycho-Therapeutin mit dem Schwerpunkt Sexual-Therapie/ Paartherapie zu machen. Das wäre dann meine vierte, passt aber super gut zu den Vorherigen und würde meinem neuen Wirken ein neues Gewand geben. Ich kehre wohl zurück in die therapeutische Arbeit, jetzt aber in neuer Ausgestaltung. Es werden nicht mehr Kinder mit Entwicklungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten sein um die es sich dreht, es werden Erwachsene sein, die zukünftig aus meinem bunten Methoden-Koffer profitieren werden. Yoga und yoga-Therapie kommen noch hinzu. Außerdem werde ich Frauen-Kreise organisieren und in Seminar-Struktur leiten.

Dann hab ich noch meine Bücher in der Schublade, deren Veröffentlichung nun schon so lange warten musste. Irgendwie bin ich gefühlt schon total ausgebucht mit all den Projekten. Schließlich arbeite ich noch an einer Podcast-Idee für mein neues Business. Mal sehen. Es wird bestimmt gut. Aber auf jeden Fall nicht langweilig. Langeweile kommt bei mir auch irgendwie nie auf 😅😂

Ich freu mich schon auf meine neuen Projekte und meine neue Arbeit und hoffe doch sehr, mich nicht zu verzetteln. Denn schön und achtsam leben und es sich gut gehen lassen, gehört schließlich auch dazu.

Ich hoffe auch sehr, dass meine Bücher nicht schon wieder hinten runter fallen bei all dem Gewusel hier. Aber eigentlich mag ich das. Eigentlich bin ich auch so. Flippig und immer mit irgendwas beschäftigt. Und super schön, dass ich den Komfort habe, alles gut und in Ruhe nach meinen Bedürfnissen auszugestalten. Mein Weg war noch nie ein Gewöhnlicher. Er bleibt einfach unkonventionell und sehr eigenwillig, alles darf sich entfalten, was sich entfalten will… so ist sie, die Sultanine. Eigenwillig und kreativ. Lässt sich auch hier nichts vorgeben oder vorsagen und sucht sich den ganz eigenen Pfad durchs Leben. Find ich super so was.

Ich bin einmal ganz schön gespannt, was das wieder so gibt hier mit mir 🤩😍

Denkfabrik

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch — Gunnar Kaiser

Ein sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch! Dr. Maazen sagt: „Die gefühlsmäßige Verankerung eines Verhaltens ist der Grund dahinter WARUM die Vernunft nicht reicht ein Verhalten zu ändern. Die Emotionen sind immer stärker als die Eisicht / Vernunft!“

Er gibt auch fünf Punkte die helfen dem kollektiven Wahn zu begegnen:

5 Punkte um dem Wahn zu begegnen nach Hr. Dr. Maaz, gut auf den Punkt gebracht:

✅ Anpassung an Vorgaben flexibel halten – wieviel muss ich wieviel nicht – den Spielraum nutzen

✅ Widerstand leisten wo es möglich ist und ich mich nicht in Gefahr bringe

✅ Rückzug in Schutz-Orte und Schutz-Gemeinschaften (Natur, Meditation, spirituelle Anbindung)

✅Würde und eigene Werte wahren, indem die Regeln des Systems unterwandert werden von mir, da wo die Werte des Systems gegen meine eigenenWerte stehen

✅ Vertrauensvolle Gemeinschaften pflegen in denen man sich authentisch begegnen kann, sich abgleichen kann und sich auffangen lassen kann.

Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sagt Psychiater Hans-Joachim Maaz. Ganz und gar nicht. Sie ist durchzogen von individuellen narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, die in einer solchen Masse auftreten, dass sie zu einer pathologisch kranken Gesellschaft, einer Normopathie, wird. „Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel […]

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch — Gunnar Kaiser
[BUCHSTABENLIEBE]❤️

Wo ist mein Weg? — EinzigHEARTig unARTig – Der innere Seelenpfad

Viel zu oft verlieren wir unseren Weg, Beziehungsweise, wir wissen gar nicht wo der überhaupt ist. Wir laufen so fad und lustlos durch die Gegend, spulen unsere Routinen ab und haben im Grunde gar keine Ahnung warum wir genau das tun, was wir tun: nämlich das, was wir schon immer gemacht haben. Wir stehen morgens […]

Wo ist mein Weg? — EinzigHEARTig unARTig – Der innere Seelenpfad
Achtsamkeit und Selbstliebe · [❤️-ZITAT]

Interview mit Gott

Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott. 

"Du möchtest also ein Gespräch mit mir?" fragte Gott.
"Wenn du Zeit hast" sagte ich. 

"Meine Zeit ist die Ewigkeit. Welche Fragen würdest du mir gerne stellen?"

"Was erstaunt dich am meisten an den Menschen?"sagte ich. 

Gott antwortete ...

"Dass sie der Kindheit überdrüssig werden. 
Sich beeilen, erwachsen zu werden um sich dann danach zu sehnen, wieder 
Kind sein zu können."

"Dass sie um Geld zu verdienen, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen 
und dann ihr Geld ausgeben, um wieder gesund zu werden."

"Dass sie durch ängstliche Blicke in die Zukunft das Jetzt vergessen, so dass
sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben."

"Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, 
als hätten sie nie gelebt."

Gott nahm meine Hand und wir schwiegen gemeinsam eine Weile. Dann wollte ich wissen ...
"Was möchtest du, das deine Kinder lernen?"

Gott antwortete mit einem Lächeln: 

"Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, 
geliebt zu werden."

"Dass es nicht förderlich ist, sich mit jemandem zu vergleichen."

"Dass eine "reiche" Person nicht jemand ist, der / die das meiste hat, 
sondern vielleicht das wenigste braucht."

"Dass es nur wenige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, 
jedoch viele Jahre, um diese wieder zu heilen."

"Dass Vergebung nur durch gelebte Vergebung geschieht."

"Dass es Menschen gibt, die sich tief und innig lieben, jedoch nicht wissen, 
wie sie ihre Gefühle ausdrücken können."

"Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen."

"Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst 
zu vergeben."

"Und dass ich hier bin ... immer."

(Autor unbekannt) 

Sultanine auf Telegram

Achtsamkeit und Selbstliebe · [BUCHSTABENLIEBE]❤️

Mit welcher Haltung startest du neu?

Mit welcher inneren Haltung startest du ins neue Jahr? Bist du eher so reingeschlittert, weil, na ja es geht nun mal nicht anders oder bist du bewusst und gezielt hinüber getreten? Was möchtest du loslassen und was lässt du hinter dir? Welche Erfahrungen und Menschen möchtest du in dein Leben ziehen? Mache dir klar, dass deine innere Haltung, deine Gedankenmuster und Überzeugungen maßgeblich sind für die Kreationen des nächsten Jahres. Mache dir ganz klar bewusst: So wie du dich jetzt in alle dem aufstellst und wahrnimmst, so wird das neue Jahr 2022 für dich werden! Wir sind keine Opfer, uns passiert das Leben nicht einfach so, wir sind Schöpfer unseres Lebens! Du hast zu jedem Moment die Möglichkeit dein Leben zu gestalten und aus der Fülle zu schöpfen. Sei dir bewusst, dass eine innere Haltung der Stabilität, Ruhe und Gelassenheit ebenso wichtig ist dabei wie Tatendrang und Fokus. Vergessen wir nicht den berühmten Satz des spirituellen Yoga-Meisters Patanjali: „Die Asana sei fest und angenehm!“ (Sthira-sukam âsanam – स्थिरसुखमासनम्) – Yoga Sutra II.46)

Eine der berühmtesten Sätze der Yoga-Sutras Patanjalis. Was bedeutet das für den Alltag, denn Yoga beginnt erst wirklich außerhalb der Matte. Das davor ist ja nur eine Trockenübung für uns selbst. Die Asana – auch Stellung oder auch Haltung – solle fest und bequem sein. Das bedeutet dass wir einen großen Anhaltspunkt bekommen von Patanjali, was für die Körperstellung der Asana wichtig ist, gilt ebenso für die innere Ausrichtung, die innere Haltung: Sie sei fest und bequem! Und dann überlege einmal! Wie oft verrenken wir uns im Alltag, wie schnell verzetteln wir. uns auch mit falschen Vorsätzen, die oft die Verrenkung vorprogrammiert? Gestaltest du dein Leben so dass es ANGENEHM und auf FESTIGKEIT gebaut ist? Patanjali sagt mit genial wenigen Worten, dass wir uns immer so ausrichten sollen, das das was wir tun auch bequem durchgehalten werden kann, dass wir dabei bleiben können, dass wir uns weder verrenken und quälen sollen dabei!! Wenn nicht, war unsere Haltung dazu weder bequem, noch fest. Das einmal als kleiner Gedankenanstoß für das neue Jahr. Deshalb ist es wichtig sich zu fragen: Wie ist meine innere Haltung dazu? Verkrampft, verbissen, übertrieben, unentspannt, pessimistisch? Wo kämpfe ich vergebens, wo halte ich vergeblich fest? Wo lasse ich mich nicht vom Leben tragen? Oder geht die Haltung in die Weite mit den Entsprechungen: Entspannt, freudig, leichtfüßig, offenherzig? Es darf bequem sein, wir dürfen es uns leicht machen, denn da ist auch die Freude zu Hause! Das bedeutet aber kein Ausruhen in der Komfort-Zone, im Gegenteil! Du erreichst diese Leichtigkeit nur, wenn du diese innere Haltung immer wieder bewusst übst und innerlich einnimmst! Von nichts kommt nichts! Überprüfe einmal jetzt was dich bewegt, was dich trägt und was du glaubst über dich selbst zu wissen. Überprüfe: Ist das was ich spüre, meine und glaube LEICHT und BEQUEM? Und dann schau was passiert mit Vorhaben, Vorsätzen und Plänen.Ist das was du tust aus der Weite heraus oder aus dem Zwang, der Enge? Unterscheide klug und lerne diese Unterschiede zu erspüren durch die Praxis der Achtsamkeit.

Und zum Abschluss noch eine kleine Inspiration für diese Woche für dich von Tich Nhat Hanh:

„Versäume nicht deine Verabredung mit dem Leben. 

Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist noch nicht hier. Leben steht uns nur im gegenwärtigen Moment zur Verfügung. Wir lassen Bedauern über das Gestern hinter uns, wir lassen unsere Sorgen über das Morgen los und kommen zu uns selbst zurück, um den gegenwärtigen Moment zu berühren.

Jeder Atemzug, jeder Schritt, jedes Lächeln kann uns helfen, das Leben in seiner Tiefe zu erfahren.“

Aus: Tich Nhat Hanh: Sei liebevoll umarmt – Achtsam leben jeden Tag. Ein Begleiter für alle Wochen des Jahres. Kösel-Verlag, 12. Auflage, 2019.

In diesem Sinne ein frohes neues Jahr allen meinen Lesern. Herzliche Grüße Sarah / Sultanine ❤️💫

[BUCHSTABENLIEBE]❤️

Du darfst leicht sein!

Du darfst in die Leichtigkeit gehen und überall wo es schwer düster und trübe wird Abstand nehmen davon. Immer wenn du dich in irrigen Auseinandersetzungen wiederfindest und nicht weißt, wo der Ausgang ist gehe in die Leichtigkeit. Wo ist Leichtigkeit? In der Distanz. In der Distanz findest du Klarheit und Ruhe. Du denkst das ist egoistisch? Nein das ist es nicht. Immer wenn die Konflikte zu dicht werden, wenn du dich tagaus tagein nur mit einen beschäftigst: dieser einen Person die dein Leben über die Maße zu dominieren scheint bedeutet das nur eins: Distanz!

In der Distanz finden wir uns wieder, in der Distanz erfühlen wir wer wir sind und wo wir stehen, in der Distanz verstehen wir warum weshalb wieso und vor allen Dingen bekommen wir wieder Kontakt zu uns selbst. Und können dann in unsere Herzweisheit gehen. Oftmals sind die Dinge uns zu dicht und zu nah vor der Nase, so dass wir keinen Überblick haben. Wir klagen an und streiten, ziehen herum am anderen und sind bis zum Hals damit beschäftigt uns Gedanken um den anderen zu machen. Was der alles falsch macht und was der schon wieder tut. Und viel zu oft vergessen wir aus dieser Projektion auszusteigen und uns selbst zu fühlen. Uns selbst den Raum zu geben, den wir brauchen und loszulassen. Die Dinge loszulassen bedeutet sie SEIN zu lassen um doppelten Sinne. Wir ziehen nicht daran herum, wir lassen locker, wollen es nicht anders haben als es ist, weil wir erkannt haben, dass alles so in Ordnung ist. Und so LASSEN wir die Dinge LOS. Kommen von der Anspannung und Wut und Empörung in die Akzeptanz. Ins Jetzt. Wir steigen aus, aus dem Film der sich aus Vergangenheit und Zukunft speist und kommen zurück in die Gegenwart. Wir fühlen unseren Atem, spüren wir sind hier und wir sind voller Fülle, denn die Fülle kommt, wenn wir uns für den gegenwärtigen Moment öffnen und INNE halten. Also nach INNEN gehen. Buchstäblich. Wenn wir aufhören zu suchen und das Gegenüber zu fokussieren. Und fühlen. Und dann fühlen wir vielleicht:

  • der andere hat meine Grenzen verletzt,
  • ich bin verletzt und gekränkt aus diesem und aus jenem Grund,
  • ich fühle mich jetzt XYZ.

Und dann machen wir einfach nichts. Wir fühlen was zu fühlen ist. Und das braucht oft länger, als es uns lieb ist. Ich rate jedem sich diese Zeit des Fühlens zu geben, ohne in die nächste Runde der Filmerei zu gehen, um genau bei sich hinzuspüren:

Was will ich?

Wo stehe ich?

Wer bin ich?

Wie viel liebe ich mich selbst?

Denn nur dieser Maßstab bestimmt darüber, ob wir zulassen von anderen verletzt zu werden. Lieben wir uns noch nicht vollständig, dann halten wir etwas in uns noch in der Deckung vor uns selbst. Dann verstecken wir etwas. Dann LEBT dieser Teil noch nicht in uns, dann ist er noch nicht vollständig aus der Göttlichkeit inkarniert. Er ist noch nicht entfaltet, oder gar wach. Und genau das zeigen uns Konflikte mit anderen Menschen. Sie zeigen wo ich an mir selbst arbeiten muss. Wo ich noch nicht in meiner Liebe angekommen bin.

Denn Loslassen und die Dinge sein zu lassen bedeutet auch AUFZUHÖREN zu diskutieren mit sich selbst, mit dem anderen und mit dem Leben. Wir hören einfach auf die die Dinge anders haben zu wollen, als sie sind und geben uns dem hin was ist, ohne die Brille der Bewertung aufzusetzen. Wir fühlen nur: Da geht es lang. Da ist Licht, da ist Freude, da ist Leichtigkeit! Da ist die höhere Schwingung. Alles was tief schwingt und dich runterzieht,  ist in deinem Leben, um genau den Blick darauf zu lenken, warum du genau das jetzt in dein Leben gezogen hast. Und dann fällt dir womöglich auf, dass du noch Glaubenssätze und Muster, unbewusste Überzeugungen hast, die negativ sind, und die genau das angezogen haben. Die noch nicht erlöst und im Licht sind.

Wie wunderbar! Denn wir können immer wieder lernen diesen Weg nach innen zu gehen.

Und nun sagst du womöglich: „Aber der Andere! Der andere macht nicht so wie ich will! Das ist doch nicht weg, wenn ich zu mir gehe!“

Nein ist es nicht. Aber es spielt immer weniger eine Rolle in deiner Wirklichkeit, weil du dein Bewusstsein nur auf das richtest, mit was du in Resonanz gehen willst. Und wenn da Leichtigkeit und Selbstliebe überwiegen, dann kümmern dich Angriffe oder Dramen diverser Menschen nicht. Du lässt sie einfach damit bei sich und für sich allein.

Fertig aus.

Nicht dein Zirkus. Nicht deine Affen.

Wenn du in deiner Liebe zu dir bist kannst du das fühlen wo deine Verantwortung beginnt und endet.

Leichtigkeit und Freude sind dabei immer unserer Wegmarken, an denen wir uns orientieren können. Wir gehen dann von der Opfer-Rolle hinein in ein selbstbestimmtes Leben, Denken und Fühlen und können die Welt so SEIN LASSEN wie sie ist.

Denn:

Alles hat nichts und gleichzeitig alles mit mir zu tun.

Ich  bin das alles, was ich wahrnehme, und alles was ich wahrnehme, bin ich!

 

(Meiner Freundin M. gewidmet)

Denkfabrik

13.12. 21 Schweige-Marsch in Mannheim

Also am kommenden Montag, den 13.12. treffen sich alle, die etwas zur Veränderung beitragen wollen, um 19 Uhr am Wasserturm in Mannheim zu einem gemeinsamen ca. 1-2 stündigen Schweigemarsch durch die Innenstadt. Keine Plakate, Banner, Schilder oder sonstiges. Nur Menschen, die gemeinsam in eine Richtung gehen, und Entschlossenheit und Selbstvertrauen symbolisieren – auf das sich uns immer mehr anschließen, und wir so immer mehr werden …
Jeder ist herzlichst willkommen, und jeder einzelne von euch zählt. Bringt Familie, Freunde und Bekannte mit, erzählt jedem davon, den ihr trefft, damit es sich rumsprechen kann. Ich freu mich auf euch und zahlreiches Erscheinen – wir sind der Wandel, die Kraft, der Widerstand, mit dem sie nie gerechnet hätten – wir sind das Volk – und unser geliebtes Deutschland erwacht nun endlich♥️
Seid Teil des Prozesses …🙏🏽

 

Weitere Demo-Termine auf Telegram