INFERNO 


Blutrot steht der Himmel wenn die Engel 
fliehen. Sie geben auf, und verlassen den Platz der Hölle ist.

Der Himmel ist leer. 

Das Inferno ruft zum Höhepunkt. 

Die Glut des Tages verglimmt, 
Sie tröstet Dich ob der ungeweinten Tränen 

des Glückes oder Leid.

Egal. 

Und du lauschst leise in dich hinein.

Wirst ruhig, 

Atmest aus alle Beschwerlichkeiten, 

Sie lösen sich auf. 

In vollständige Gegenwärtigkeit.
Und dann bist du pures Sein. 
Im Moment. 

Ewig. 

Und immer. 

Frei. 

Da küsst die Zeit den Raum, 

zerfällt zu Asche des rationalen, 

Des diesseitigen. 
Dann sehen wir in eine vollkommene Welt. 

Ohne Schmerz und Leid. 

Für einen Moment. 

Bist du. 

Du. 

So wie du in Vollkommenheit gemeint bist. 

Du bist pures Licht. 

Licht im strahlenden Kleid des Bewusstseins. 

Du bist dein eigenes Paradies. 
Der Himmel steht leer, er hat sich der Hölle zugewandt. 

Zusammen gehen sie unter in des Menschen kläglicher 

Deutung. 

Es ist vorbei. 

Scheine für dich! 

Freue dich am Untergang, der Neubeginn ist. 

Und labe dich an den nährenden Flammen. 

Es wandelt alles in pure Erkenntnis. 

Wo Erkenntnis, da ist auch Gott. 

[Der Fehler der Welt ist nicht das Fehlen an Deutungsmöglichkeiten. 

Der Fehler ist danach zu suchen oder zu glauben sie läge außerhalb von uns. 

Lass dich immer von der Antwort finden und führen. Dann kehrst du dahin zurück, 

wo du schon immer beheimatet warst. 

In deiner eigenen göttlichen Wahrheit.]

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