Denkfabrik

Würde spricht

Ich bin abhängig davon, dass du mich anerkennst.

Ich bin abhängig davon, dass du mich klar benennst.

Ich bin abhängig davon, dass du mein Spiegel bist.

Ich bin abhängig davon, dass du mich Ich sein lässt.

Ich bin abhängig davon, dass du meinen Namen kennst.

Ich bin abhängig davon, dass du für mich kämpfst.

Ich bin abhängig davon, dass du mein Nächster bist.

Ich bin abhängig davon, dass du mir Leben gibst.

Ich bin abhängig davon, dass du mich nicht verlässt,

Ich bin abhängig davon, dass du für mich bist.

Gezeichnet:  Deine Würde.

(Sultanine-Archiv 2012)

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Einen letzten hab ich noch …“Der künstliche Mensch“

Dieser Artikel hier berührt umfassend und ziemlich gut erklärt die umfassende Lage, in der die Menschheit sich befindet. Die Natur soll bezwungen werden, sie wird als Feind oder zumindest als überwindbar bewertet. In endloser Hybris verliert der Mensch sich selbst, seinen Bezug und seine göttliche, das heißt transzendente Naur, sein Bedürfnis nach Sinn, nach Spiritualität und die Anbindung an eine höhere Macht: Dem Leben selbst. Doch lest einmal selbst …

Der künstliche Mensch“ von Dr. Wilfried Melles auf Multipolar, herausgegeben von Stefan Korinthen, Paul Schreier und Ulrich Teuchsch:

Klicke auf das Bild, um zum Artikel zu gelangen.

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„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch — Gunnar Kaiser

Ein sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch! Dr. Maazen sagt: „Die gefühlsmäßige Verankerung eines Verhaltens ist der Grund dahinter WARUM die Vernunft nicht reicht ein Verhalten zu ändern. Die Emotionen sind immer stärker als die Eisicht / Vernunft!“

Er gibt auch fünf Punkte die helfen dem kollektiven Wahn zu begegnen:

5 Punkte um dem Wahn zu begegnen nach Hr. Dr. Maaz, gut auf den Punkt gebracht:

✅ Anpassung an Vorgaben flexibel halten – wieviel muss ich wieviel nicht – den Spielraum nutzen

✅ Widerstand leisten wo es möglich ist und ich mich nicht in Gefahr bringe

✅ Rückzug in Schutz-Orte und Schutz-Gemeinschaften (Natur, Meditation, spirituelle Anbindung)

✅Würde und eigene Werte wahren, indem die Regeln des Systems unterwandert werden von mir, da wo die Werte des Systems gegen meine eigenenWerte stehen

✅ Vertrauensvolle Gemeinschaften pflegen in denen man sich authentisch begegnen kann, sich abgleichen kann und sich auffangen lassen kann.

Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sagt Psychiater Hans-Joachim Maaz. Ganz und gar nicht. Sie ist durchzogen von individuellen narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, die in einer solchen Masse auftreten, dass sie zu einer pathologisch kranken Gesellschaft, einer Normopathie, wird. „Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel […]

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch — Gunnar Kaiser
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Die Dramen der Anderen

Kennst du das auch? Menschen, die dich nicht so akzeptieren wie du bist, Menschen die deine Entscheidungen, deine Meinung oder Haltung einfach nicht so stehen lassen können? Die sich selbst permanent davon in Frage gestellt und angegriffen fühlen? Die dich ihrerseits dann ständig maßregeln oder dahingehend manipulieren wollen, in ihr Bild zu passen?

Herzlichen Glückwunsch! Dann bist auch du im Zeitgeist des 21. Jahrhunderts angekommen!

Die Meinung, die Haltung und die Bedürfnisse eines anderen Menschen nicht zu akzeptieren, sie viel mehr Gegenstand der eigenen Problematisierung zu machen, nennt man toxisches Verhalten. Toxisch, weil es giftig ist. Es greift den anderen Menschen direkt in seiner Integrität und seinen Werten an. Bei narzisstisch veranlagten Menschen ist die Akzeptanz der Autonomie des Anderen ein hoch problematisches Unterfangen. Narzisstische Menschen drehen sich um sich selbst und behaupten von sich der Nabel der Welt zu sein. Sie können niemanden anderen neben sich gelten lassen und beanspruchen all die Energie und positive Aufmerksamkeit für sich. Sie wollen Zuspruch, Lobhudelei in den höchsten Tönen und wenn sie das nicht bekommen?

Was geschieht dann? Ratet einmal!

Sie geben dem Gegenüber die Schuld! Sie problematisieren sein Verhalten, warum er sich gegen die Erwartungen stellt, warum er nicht kooperiert, warum er schon wieder anders will. Es wird noch besser, der toxische oder auch narzisstische Mensch beginnt den anderen zu deskreditieren, er muss abgewertet, herabgestuft werden in seiner ganzen Integrität als Mensch und damit wird er ausgeschlossen aus dem gängigen Diskurs.

Menschen, die einander nicht in den Kram passen, problematisieren sich und erklären sich für schuldig an XYZ. Sie formulieren ein Stigma, indem sie diese subjektive Konstruktion ihrer eigenen Schuld-Analyse GENERALISIEREN. Sie sagen zum Beispiel: „Dies und jenes an dir ist wirklich schwierig und das ist ja für uns alle ein Problem, nicht nur für mich!“

In Beziehungen mit toxischen Personen passiert das ganz schnell. Du reagierst so wie es für dich richtig ist und das steht den Bedürfnissen des anderen entgegen und der beginnt einen Kübel Wut über dir auszuschütten. Er beginnt an dir rumzumachen, rum zu analysieren, Druck aufzubauen und unterstellt dir zum Beispiel irgendwelche psychischen Krankheiten, Ungereimtheiten, Schwächen oder Fehler und hält sie dann auch noch permanent vor. Vergessen wir nicht! Das geschieht nur, weil der toxische Mensch nicht mit der Autonomie, mit der Selbstständigkeit, mit der Eigendynamik des anderen umgehen kann. Sie ist gefährlich, denn sie bedeutet Kontrollverlust.

Und jetzt einmal Hand aufs Herz:

Wer hat nicht auch schon in nahen Beziehungen die Problem-Keule rausgeholt? Den anderen analysiert und gemeint: Ne, mit dir stimmt aber was nicht!

Eben.

Dieses Verhalten oben ist nicht nur den narzisstischen Herrschaften unter uns vorbehalten, nein, wir machen es ALLE! Alle wie wir da sind klagen den jeweils anderen zu gern an und verurteilen ihn für sein SO-SEIN! Achtet einmal darauf.

Weil wir alle unreife Menschen sind, das behaupte ich einmal. Die meisten Menschen sind Kinder im Körper eines Erwachsenen. Sie haben weder innere Reife, noch genug Stabilität, Halt und eine innere klare Ausrichtung für sich gefunden. Sie schwimmen im Strom des Lebens, als würde es ihnen einfach so passieren und steuern nichts. Sie wähnen sich stets als Opfer der Umstände, denn das ist ihr Selbstverständnis.

Und dieses Selbstverständnis ist im momentanen Zeitgeist vorherrschend. Alles vom anderen verlangen, selbst keinen Finger krumm machen. Den anderen maximal nach meinen Wünschen und Bedürfnissen verbiegen und ihn in die Wüste schicken wenn der das nicht mitmacht und selbst die größte rücksichtsloseste Sau unter der Sonne sein.

So ist es im Kleinen und so geschieht es im Großen.

Wir müssen nicht weit schauen. Das polit-gesellschaftliche Gebaren ist nichts anderes: Kleinkinder oder maximal achtjährige im Körper von Erwachsenen hampeln herum und zeigen permanent auf den anderen. Der andere ist für die eigenen Ängste verantwortlich, dem anderen obliegt die Verantwortung, des eigenen Wohlergehens. Der andere muss sein Verhalten verändern, der andere muss dies und soll bitteschön jenes. Es ist egal worum es geht. Wir leben in einer Zeit, da projizieren die Menschen maximal all ihre ungelösten Themen, ihre Unreife und eigenen Ängste auf ihre Mitmenschen.

Das Theater der anderen ist ein Zeitgeist-Phänomen.

Wie man dem entkommt?

Indem man seine Eigenverantwortung wahrnimmt, erkennt wo die Dramen der anderen ihre Dramen sind und wo man erkennt, wo die eigenen Grenzen sind. Heißt: wo man beginnt in die eigene Selbstliebe reinzuwachsen. Und mit Selbstliebe meine ich kein ominöses um sich selbst Gekreisele und permanente Nabelschau, sondern ein sich selbst kennenlernen und genau dafür von Grund auf schätzen und lieben zu lernen OHNE den Zuspruch von außen zu brauchen!

Zur Selbstliebe gehört auch in seine eigenen Grenzen hineinzuwachsen, hier und da einmal

den Mittelfinger zu zücken, bei drohendem Drama der anderen,  und sich ein gepflegtes:

„Fick dich ins Knie!“ zu gönnen.

Und dann umdreht und geht.

Und lernt damit umzugehen, dass genau das Distanz schafft und alleine-sein verursacht. Aber eben authentisch ist. Wir stehen immer nur für uns alleine! Und für niemanden sonst. Wenn wir das begreifen, ist schon viel getan am Weltfrieden.

Wächst du als Mensch immer mehr in deine Wahrheit hinein, dann erkennst du sehr schnell was deine Baustelle und was die Baustellen anderer sind. Und ich rate jedem sich damit zu beschäftigen, um endlich auszusteigen aus der Rolle des ewig Jammernden. Des ewig Unmündigen.

Manchmal ist dein Mittelfinger, dein bester Freund.

Um den Dramen der anderen den Rücken zu kehren.

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Furcht

Das was der Mensch am meisten fürchtet ist nicht seine Schwäche. Es ist seine Macht und seine Stärke.

Warum?

Weil er dann, liesse er sich darauf ein, mit der vollen Eigenverantwortung dafür konfrontiert wäre. Das ist der Grund für all das Opfer-Tum, für die Idee es nicht besser zu können oder zu wollen. Wir haben Angst. Angst in unser volles Potenzial zu kommen, wirklich zu wachsen, nicht nur mittelmäßig sondern wirklich hoch hinaus zu fliegen. Denn da oben gibt es kein Geländer und keine Sicherungsmaßnahmen.

Heute ist es so einfach sich was vorzumachen, Pseudo-Persönlichkeits-Entwicklung zu machen, sich bei irgendwelchen Laber-Coaches abzumelden, irgendwelche „Speaker“ zu feiern, die ihrerseits nur Kohle mit Durchhalte-Parolen und schlauen Sprüchen machen. Die sich selbst winden wie die Aale.

Wofür?

Weil wir die Hosen gestrichen voll haben.

Weil wir Schiss haben!

Alle!

Denn das Leben war noch nie so frei wählbar. So frei an Möglichkeiten, der Wohlstand in der westlichen Welt so groß, die Bäuche nie dicker. Doch der Sinn? Der Sinn, der höhere für ein freudvolles erfülltes Leben war noch nie so weit in den Hintergrund getreten, verschwunden wie jetzt. Und das ist, was uns alle lähmt.

Keine Visionen, keine Ideen und keine höheren Wahrheiten leiten den modernen Menschen. Und so hat er Schiss. Schiss vor dem Leben und Schiss vor seiner Macht, seiner Selbstwirksamkeit. Seines schöpferischen Potentials.

Es liegt bei den meisten Menschen ungenutzt brach und verkümmert. Und so mehrt sich die Angst, so nährt sie sich, verbreitet sich weiter und hängt sich an Kleinigkeiten und noch mal mehr Kleinigkeiten, kleinkariertem auf.

Die Furcht vor der Freiheit greift um sich.

Denn wir haben vergessen wer wir sind und woher wir kommen.

Ohne Verwurzelung können wir nicht fliegen.

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Dumm

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man nach einigen Jahren zurückblickt und sich anschaut was man da damals geglaubt hat: 

Symptomlos krank zu sein zum Beispiel. 

Das ist doch grandios! 

Und dumm! Aber man hat es sich erzählen lassen! Im 21. Jahrhundert! (Ja, das war schon nach der Aufklärung …) 

Das das möglich ist. 

Früher nannte man das gesund oder eben hypochondrisch, aber 2020 / 2021 war man wahrscheinlich krank. 

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man erkennt, wie man alle unter Generalverdacht stellte ansteckend zu sein, einschließen sich selbst. Das man zwei Jahre lang FREIWILLIG zu Hause blieb, sich einschloss vereinsamte, depressiv wurde und seine sozialen Kontakte verlor.

Für nichts! 

Dumm eben! 

So ganz ohne Symptome und ohne Anzeichen einer Krankheit. 

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man zurückblickt und sich eingestehen muss, dass man es geglaubt hat. Diese Mär vom PCR-Test, der in Wahrheit gar nichts festzustellen vermag. Wenn es denn endlich einmal in den Köpfen ankommt, dann wird man sich schämen vorauseilend einen Test nach dem anderen gemacht zu haben der lediglich einen toten DNA-Schnipsel nachweisen kann. 

Kein repliziertes Virus. 

Keine Virus-Infektion. 

Nur totes Material.

Und das alles auch noch bekannt und kein Geheimnis war! 

Da wird man sich erst recht richtig dumm vorkommen.

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man an damalige Totschlag-Argumente glaubte, dass die Intensivstationen landauf landab ja überlastet seien und horrenden Massen sterben.

Man schaut dann irgendwie bekümmert auf die lediglich (und selbst so formuliert vom BIM Mai 21) vier Prozent Corona-Kranken, die die deutschen Krankenhaus-Intensiv-Betten belegten, und wundert sich über nur 2% der Infizierten auf der ganzen Welt, sowie auf die auffällige Untersterblichkeit in ganz 2020. 

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man sich eingestehen muss, das man die Menschen nach ihrer Impfung fragte, denn man sei ja selbst längst geimpft. Dass es irgendwie wichtig war dabei zu sein. Wenn dann rauskommt, dass die Impfung mehr Todesfälle und Nebenwirkungen zu verzeichnen hatte, als alle Impfungen zuvor, dass sie mehr Schaden als Nutzen hervorbrachte und nur eines war: ein Zweck den Menschen weiterhin in der Abhängigkeit von Pharmaindustrie und Staat zu halten, dann!

Dann wird man sich dumm vorkommen. 

Dumm wird man sich dann vorkommen, wenn man begreift, dass es nie eine Pandemie gegeben hat und deshalb so ein Wind gemacht wurde. Wenn man begreift, dass sie nur in den Köpfen der Menschen, die mitgemacht haben, den Bankkonten der Pharmaindustrie und den immer neuen verzweifelten Beschlüssen, Gesetzen und Einschränkungen einer mit dem Rücken zur Wand stehenden Bundesregierung existierte. 

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man bemerkt, dass man im Namen einer Grippe verurteilt, bewertet und ausgegrenzt hat. Man wird sich (hoffentlich) schämen mitgelaufen zu sein, denn alle haben es ja so gemacht. Man wird sich dumm vorkommen, wenn man darauf zurückblickt gedacht zu haben: Augen zu und durch, endlich wieder frei sein! (O-Ton eines Bekannten!) 

Wenn man doch endlich feststellt, dass einem Menschenrechte oder auch Grundrechte von niemandem qua Definition aberkannt werden können. 

Schon gar nicht aufgrund einer Grippe. 

Richtig schön dumm wird man sich vorkommen, wenn man feststellt, dass man es selbst gewesen ist!

Dass man für sich selbst ganz allein beschlossen hat nicht mehr frei sei zu können. 

Dumm wird man sich vorkommen, wenn man sich eingestehen muss, dass es kein totalitäres China gebraucht hatte. Damals. 

Denn alles hat ganz ohne große gewaltsame Repressalien funktioniert. 

Dumm wird man sich dann vorkommen, wenn man feststellt sozialer  Erfüllungsgehilfe einer totalitäten Regierung gewesen zu sein. 

Sich im Spiegel anschaut und feststellt: man war ein Pandemie-Helferlein. 

Das brav das übernahm, was man noch nicht einmal offen ausgesprochen von ihm verlangte (auch und besonders so ganz ohne Gewalt):  

Zu hetzen, zu denunzieren, unter Druck zu setzen, zu beobachten, hinzuweisen und zurecht weisen!

So richtig dumm wird man sich vorkommen, wenn man feststellt, dass man es selbst war: 

Alles davon. 

Pandemie gemacht hat

Und schuldig ist.

Und sich schämt, weil man sich dann beeilt die Regierung herbei zu zitieren.

Aber nein! 

Man wird es wissen. 

Dass man mitgemacht hat. 

Und deshalb wird man sich dumm vorkommen. 

Und weil da nie eine wirkliche Gefahr drohte. 

Dumm. 

Für Eine Grippe. 

Für Eine Grippe 

Nur für eine verfickte SAISONALE Grippe!

Ist alles den Bach runter. 

Aber es haben alle so gemacht! 

Sag ich ja. 

Dumm eben! 

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Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte —

Geht es nach dem Willen der vieler Politiker wie Angela Merkel, internationalen Organisationen wie der WHO, Milliardären wie Gates & Co und der Pharmaindustrie, so sollen auch Kinder geimpft werden, denn die machen mit 2,35 Milliarden immerhin rund 30% der Weltbevölkerung aus. Die Frage ist, ob das vertretbar ist. Dabei sind mehrere Fragen zu beantworten:…

Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte —
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#ALLESDICHTMACHEN und die Welle der narzisstischen Empörung (Raphael Bonelli) — Magazin für liberale Denkanstöße

Die Empörungswelle auf die Kampagne #allesdichtmachen von 53 Schauspielern folgte prompt. Doch was steckt dahinter? Der Wiener Psychiater Raphael Bonelli geht dem auf den Grund: Dazu einmal die Grafik, die aufzeigt, wie die Stimmungslage tatsächlich ist und wie tatsächlich auf die Videos reagiert wurde, bevor YOUTUBE die Likes manipuliert hat:

#ALLESDICHTMACHEN und die Welle der narzisstischen Empörung (Raphael Bonelli) — Magazin für liberale Denkanstöße
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Bill Gates: Lockdowns sind erforderlich, um Impfstoffe zu verkaufen — POSchenker — Magazin für liberale Denkanstöße

Lockdowns machen aus Gründen des Gesundheitsschutzes keinen Sinn, da sind sich viele Experten einig. Warum wird denn aber daran so vehement festgehalten? Vielen schwante es schon lange. Die vielen politischen Widersprüche würden somit auf jeden Fall einen Sinn ergeben. Aber man möchte nicht an das naheliegende denken, weil es auch das menschenverachtendste wäre. Ob es […]

Bill Gates: Lockdowns sind erforderlich, um Impfstoffe zu verkaufen — POSchenker — Magazin für liberale Denkanstöße